RE: Undead Flesh
Applejack1337 > 11.01.2015, 23:05:28
[Rosê]
*Im Wechsel schrubbte sie mit dem Schwamm über die Teller und Tassen so wie die Messer welche sie dann alle jeweils weiter gab. Ehe sie sich versahen wurde die Arbeit immer weniger und weniger, zu dritt ging es viel schneller als alleine. Rosê schüttelte ihren Kopf.*
Nein ... also schon, ab und zu. Wir sind gut weit entfernt von der nächsten Stadt und Untote gibt es hier in kleineren Gruppen, nicht in solchen Massen wie man aus den Städten hörte. Gerade am Anfang war es ziemlich anstrengend. Mittlerweile ist es leichter solch Horden abzuwehren, durch die vielen Fallen ist es leichter geworden. Mittlerweile verbarrikadieren wir ja jedes mal die Fenster damit kein Licht nach außen dringt. Es kommt durch aus zum Kampf doch wie gesagt, Dank der Fallen die nun stehen ist es erträglich geworden.
*Sie nickte.*
Ja ... wie gesagt, gerade am Anfang... wir haben Glück das wir noch leben. Einmal war es besonders knapp als sich über die Nacht einer der Geste verwandelt hat... so was ist schon mal vorgekommen.
Nun, meine Brüder haben mir was gezeigt aber ... ich habe bis jetzt es nicht geschafft einen ... von ihnen umzubringen. Es sind ... einfach, irgendwie ... es ist komisch. Es sind keine Menschen mehr aber man kann sie nicht einfach töten... sie machen mir Angst~
*Gab sie beim Teller waschen zu ehe sie den letzten zu Seite gab. Ihre Miene fernfinstert sich kurz, darauf wirkte sie wieder relativ zu frieden. Das Wasser ließ sie wieder abfließen.*
Aber, es funktioniert immer besser. Als es geht Berg auf. Es ist sicherer als an anderen Orten.
*Als ihr Bruder sich zu verletzen Schien schreckte sie mit einem "Huch?!" auf ehe sie zu ihm hinab blickte.*
Ist alles in Ordnung ?! Hast du dir weg getan ? hm, ja ist in Ordnung mach das...
Kommt, wir gehen wieder in den Hauptraum. Lasst das Geschirr da stehen, das kann jetzt erst mal trocknen. Das Räume ich später ein, danke euch beiden.
*Ihn kurz bemusternd schüttelte sie ihren Kopf. Ihm würde es gut gehen. Durch die Tür verließ sie die Küche wieder in den Hauptraum wo sie sich an den Tresen stellte.*